• Jürgen Röck

Könnte Low-Code eine Lösung sein, um den Druck auf die IT-Ressourcen zu verringern?

Laut einer Studie des Bitkom e.V. aus dem Jahr 2021 sind in Deutschland rund 96.000 IT-Ressourcen nicht besetzt. Das ist ein Anstieg von 12% innerhalb eines Jahres. Der Negativtrend wird sich durch zusätzlich fehlende Ressourcen aus Russland und der Ukraine noch verstärken. Die Entwicklung auf dem IT-Ressourcenmarkt ist kontraproduktiv für die gesamte Digitalisierung, die mehr IT-Ressourcen für die Migration von Altsystemen und die Entwicklung völlig neuer Anwendungen benötigt. Als ob dies nicht schon genug wäre, sehen insbesondere Entwicklungsfirmen Auswirkungen, da nun jeder auf den vorhandenen Ressourcenpool abzielt und IT-Mitarbeiter zu Freiberuflern macht. Es geht also nicht mehr um die Loyalität oder die Begeisterung für ein Projekt, sondern darum, wer mehr zahlt. Es gibt einige potenzielle Möglichkeiten, aus den gegebenen Limitierungen herauszukommen. Eine davon ist die intelligente Nutzung von Low-Code Plattformen, um den Entwicklungsanforderungen Herr zu werden und diese voranzutreiben. Die Wahrheit ist, dass es den Nutzern letztlich egal ist, ob Sie den gesamten Stack neu entwickelt oder ihn nur zusammengeklickt haben. Die Benutzer wollen, dass ihre Lösung funktioniert, gut aussieht, sicher und schnell ist, dass sie ein außergewöhnliche Experience haben und dass ihnen eine schnelle Umsetzung garantiert wird. Mit unserem Partner INTREXX, einem deutschen Low-Code-Veteranen, freuen wir uns, diesen Raum zu erschließen und Low-Code-Entwicklung für die Anwendungsentwicklung oder Fast-Prototyping anbieten zu können. Wir bieten schnelle Durchlaufzeiten, qualitativ hochwertige Anwendungen und die Offenheit, die Lösung durch das Business-Team selbst zu erweitern. Damit können die gesetzten Ziele und die Digitalisierungs-Roadmap kontinuierlich verfolgt und im Zeitplan umgesetzt werden.